
Der Klassiker für Ihre Wand
Verwirklichen Sie Ihre kreativen Wandgestaltungsideen mit dem LEINOS Lasur-Binder! In Verbindung mit den 24 LEINOS Pigment-Konzentraten sind nahezu unbegrenzte Farbvariationen und -nuancen möglich. In weiterer Kombination mit den verschiedenen Auftragstechniken (Bürste, Schwamm usw.) und Ihrer persönlichen „Handschrift“ erhält die Wandfläche ihren unverwechselbar eigenen Charakter. Obendrein ist die Handhabung so einfach, dass man kein „Profi“ sein muss, um tolle Ergebnisse zu erzielen!
Der Klassiker für Ihre Wand
Verwirklichen Sie Ihre kreativen Wandgestaltungsideen mit dem LEINOS Lasur-Binder! In Verbindung mit den 24 LEINOS Pigment-Konzentraten sind nahezu unbegrenzte Farbvariationen und -nuancen möglich. In weiterer Kombination mit den verschiedenen Auftragstechniken (Bürste, Schwamm usw.) und Ihrer persönlichen „Handschrift“ erhält die Wandfläche ihren unverwechselbar eigenen Charakter. Obendrein ist die Handhabung so einfach, dass man kein „Profi“ sein muss, um tolle Ergebnisse zu erzielen!
Untergrund und Vorbereitung
Vor Gebrauch sorgfältig umrühren! Der Untergrund muss trocken, fest, sauber, fett- und staubfrei, und ohne durchschlagende Inhaltsstoffe sein. Der Untergrund sollte gleichmäßig weiß sein, damit die Farbtöne der Lasurtechnik schön zur Geltung kommen (z. B. gestrichen mit LEINOS Raumweiß 650 oder LEINOS Naturharz-Dispersionsfarbe 660, LEINOS Streich- und Rollputz Mediterran 680 oder LEINOS Streich- und Rollputz Fein 685).
Verarbeitung
Mit Bürste bzw. Pinsel, Schwamm oder Baumwollwickel. Raum- und Oberflächentemperatur über 15 °C.
Anrühren der Lasur:
Der LEINOS Lasur-Binder wird im Verhältnis 1 Teil Lasur-Binder und 5-6 Teile Wasser gemischt. Mit einer kleinen Dose LEINOS Lasur-Binder (750 ml) erhalten Sie so ca. 5 Liter Lasur-Binder-Mischung (1 x 750 ml Lasur-Binder + 6 x 750 ml Wasser = 5,25 l). Mit 5 Litern ergibt sich eine Reichweite von ca. 75 m² je Lasuranstrich.Geben Sie die gewünschte Menge LEINOS Pigment-Konzentrat hinzu. Je nach Farbton und gewünschter Farbintensität sollten Sie es mit ca. 1-2 Teelöffeln Pigment-Konzentrat je Liter Lasurbinder-/Wasser-Mischung versuchen. Für die Schwamm- bzw. Wickeltechnik sollten Sie die Lasur nicht so stark verdünnen!
Auftragen der Lasur:
In der Regel wird die Lasur mit einer ovalen Lasurbürste aufgetragen, aber auch Tupfen mit einem Naturschwamm oder Wickeln mit einem Lappen ist möglich. Zügig durchlasieren, damit die Lasur nicht antrocknet und Ränder bildet. Nach einer Zwischentrocknung von 2-4 Stunden jeweils die nächste Schicht auftragen. Mindestens 2, besser 3 Schichten lasieren. Dabei immer von hell nach dunkel arbeiten. Pro Tag nicht mehr als 2-3 Lasur-Schichten aufbringen, um den Untergrund nicht aufzuweichen. Bitte beachten: Während des Verarbeitens die Lasur immer wieder aufrühren!
Mit einer Bürste:
Beim Lasieren mit der Bürste sollte eine einmal begonnene Fläche möglichst zügig durchgestrichen werden, um eine durch vorzeitige Antrocknung entstehende Randbildung zu vermeiden oder abzumildern. Arbeiten Sie wandweise von Ecke zu Ecke und möglichst nass in nass. Tragen Sie die Lasur dünn und in kreisenden Bewegungen („liegende Achten“) möglichst ohne abzusetzen auf. Machen Sie nach der Trocknung (ca. 2-4 Stunden) einen zweiten Arbeitsgang: Wenn Sie dies noch einmal mit der gleichen Lasur tun, erhalten Sie sehr weiche Verläufe und eine eher zurückhaltende Textur. Belebter wird es, wenn Sie einen zweiten, etwas dunkleren Farbton mischen und diesen über die erste, hellere Schicht streichen. Sie können diesen Vorgang mehrmals wiederholen, bis Sie Ihr gewünschtes Ergebnis erreichen. In der Regel erzielt man aber mit 2-3 Lasuraufträgen den gewünschten Effekt.
Mit einem Schwamm:
Auch hier empfiehlt es sich, zunächst einen Lasurauftrag mit der Bürste aufzubringen, um die Fläche mit einer Grundtönung, die als Basis für Ihre Tupftechnik dient, zu versehen. Nach der Trocknung mischen Sie einen zweiten Lasurfarbton Ihrer Wahl, tauchen den Schwamm etwas in diese Farbe ein und tupfen ihn (z. B. auf einem sauberen Eimer-Deckel) wieder ab. Anschließend Tupfen Sie den Schwamm leicht auf die zu gestaltende Fläche, und zwar über die gesamte Wand verteilt. Lassen Sie zunächst größere Zwischenräume, um diese dann nach und nach zu schließen. Das Schließen der Zwischenräume kann auch mit einem weiteren Farbton geschehen. Tupfen Sie in verschiedenen Winkeln und so oft und mit so vielen verschiedenen Farbtönen, wie Sie mögen. Meist wird mit einer Grundlasur und zwei verschiedenen „Tupffarbtönen“ gearbeitet.
Mit einem Wickel:
Beim Wickeln verhält es sich ähnlich wie bei der Schwammtechnik: Zunächst sollte eine farbige Grundlasur mit der Bürste aufgetragen werden. Nach der Trocknung können Sie dann den Wickel, der in einen zweiten Farbton getaucht und wieder ausgewrungen wurde, in kurzen Intervallen über die Wandfläche rollen. Dabei wird der Wickel immer wieder auf- und abgesetzt. Auch hier sollten sie zunächst größere Zwischenräume lassen, um diese dann Stück für Stück zu schließen. Wickeln sie immer in verschiedene Richtungen, um keine allzu gleichmäßige Textur entstehen zu lassen. Wenn Sie mögen, können Sie auch bei dieser Technik mit einem zweiten Farbton ein weiteres mal wickeln. Wenn Ihnen am Ende die Kontraste zu „scharf“ geworden sind, können Sie eine abschließende Lasur – z. B. wie im Grundfarbton – aufbringen, dadurch wirkt die Fläche wieder homogener.
TIPPS & TRICKS:
- Lasuren mit weichem Verlauf erzielt man, wenn man den Untergrund mit LEINOS Streich- und Rollputz – statt der LEINOS Naturharz-Dispersionsfarbe – vorstreicht.
- Wenn Sie sehr kräftige bis dunkle Lasuren erzielen wollen, können Sie den Voranstrich – z. B. LEINOS Streich- und Rollputz – schon gleich etwas stärker abtönen.
- Arbeiten Sie von hell nach dunkel, also tragen Sie zuerst immer den helleren Farbton auf.
- Messen Sie Ihre Pigmentzugabe mit einer Spritze aus der Apotheke ab, so können Sie jederzeit wieder den gleichen Farbton herstellen.
- Mit einer Bürste sollten Sie vorzugsweise „liegende Achten“ malen, um die Lasur zu verteilen und wolkige Texturen zu erhalten. Sie können aber auch im „Kreuzgang“ arbeiten, also lauter, sich überschneidende Kreuze in x-Form auftragen oder einfach die Lasur gezielt nur in einer Richtung vertreiben. Probieren Sie verschiedenes aus!
- Zuviel aufgetragene Lasur können Sie – möglichst bald! – wieder abtupfen.
- Streichen Sie nicht in einen bereits angetrockneten Bereich hinein und arbeiten Sie nicht zu lange an der selben Stelle, sie können die Lasur wieder „aufreissen“.
- Rühren Sie die Lasur zwischendurch immer wieder mal um, damit sich die Pigmente nicht absetzen.
- Eine „missratene“ Lasur kann man meist nicht retten. In so einem Fall streichen Sie lieber alles noch mal mit weiß über und beginnen von vorn.
Trocknungszeit
Angetrocknet nach 2-4 Stunden, durchgetrocknet nach ca. 24 Stunden.
Verbrauch
Von dem mit Wasser verdünnten, gebrauchsfertigen Lasurbinder 646 werden ca. 1 Liter für 15 m² benötigt. Das entspricht etwa 70 ml/m2 Wandfläche (15 ml/m² unverdünnt), kann jedoch je nach Saugfähigkeit des Untergrundes abweichen.

Leicht zu verarbeitende, tropfgehemmt eingestellte, weiße Naturharzwandfarbe für alle mineralischen Untergründe innen.

Hochdeckende, matte Wandfarbe zur weißen oder farbigen Gestaltung mineralischer Untergründe, Raufasertapeten, etc.

Grobkörniger, diffusionsoffener Putz zur Wandgestaltung. Idealer Untergrund für die LEINOS Lasurtechnik.

Feinkörniger, diffusionsoffener Putz zur Wandgestaltung. Idealer Untergrund für die LEINOS Lasurtechnik.

Für alle saugfähigen, mineralischen Untergründe, insbesondere Lehm im Innenbereich.

Für alle saugfähigen, mineralischen Untergründe im Innenbereich, OSB, insbesondere Lehm. Schimmel vorbeugend.

Für Untergründe im Innenbereich, insbesondere Lehm. Feuchtigkeitsregulierend, Schimmel vorbeugend.